D-Zugwagen

D-Zugwagen sind Durchgangwagen mit Einstiegen an den Wagenenden und einem geschlossenen Übergang mit Faltenbalg. Bei den deutschen Länderbahnen sind im Wageninneren geschlossenen oder offene Abteile durch einen Seitengang zugänglich. Die Untergestelle waren separate Bauteile mit einem Laufwerk durch Drehgestelle, Bremse sowie Zug- und Stoßvorrichtungen. Die Wagenkästen aus einer Fachwerkonstruktion waren außen beblecht. Die preußischen D-Zugwagen hatten ein durchgehenden Oberlichtdach. Die deutsche Reichsbahn-Gesellschaft übernahm die aufkommenden eisernen Bauarten und führte sie bis zur windschnittigen Form an den Einstiegen und durch Schürzen am Untergestell.
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Preußische Bauarten

Durchgangwagen
Vier- und sechsachsig
mit geschlossenen Übergängen
für D-Züge

Schlafwagen
Sechsachsig
mit geschlossenen Übergängen
für D-Züge

Gepäckwagen
mit geschlossenen Übergängen
für D-Züge

Bahnpostwagen
mit geschlossenen Übergängen
für D-Züge

Reichsbahn 1920-1945
1. Klasse Bauart 1923
1. Klasse Bauart 1926
1. Klasse Bauart 1930

1.2. Klasse Bauart 1923
1.2. Klasse Bauart 1926
1.2. Klasse Bauart 1928

1.2. Klasse Bauart 1935
1.2. Klasse Bauart 1938
1.2./3. Klasse Bauart 1928
1.2./3. Klasse Bauart 1935
1.2./3. Klasse Bauart 1938
2. Klasse Bauart 1923
2. Klasse Bauart 1928
2./3. Klasse Bauart 1935
3. Klasse Bauart 1923
​3. Klasse Bauart 1926
​3. Klasse Bauart 1928
​3. Klasse Bauart 1935
​3. Klasse Bauart 1938

Bundesbahn

DDR-Reichsbahn
1. Klasse
1./2. Klasse Bauart 1956
1./2. Klasse Bauart Modernisierung

​2. Klasse Bauart Modernisierung
3. Klasse Bauart 1954