Preußische Bauarten

Die Durchgangwagen für Schnellzüge als vierachsige oder sechsachsige Bauarten lassen sich in mehrere Zeiträume gliedern. Ab 1902 wurden dafür Musterzeichnungen erstellt. Schon 1906 wurde dafür im System der Musterzeichnungen eine Hauptgruppe I.a. eingeführt.
Der sechsachsige Schlafwagen erhielt die Bezeichnung Blatt I.a.1. Die D-Zugwagen der ersten bis dritten Wagenklasse waren vierachsig mit preußischen Regeldrehgestellen. Die Bauarten nach den Musterblättern I.a.2. und I.a.3. wurden aber auch mit dreiachsigen preußischen Drehgestellen ausgerüstet. Zu den vorhandenen Musterzeichnungen gab es als Ergänzung auch D-Zugwagen mit zweiachsigen Schwanenhalsdrehgestellen der amerikanischen Bauart.


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