Reisezugwagen

Die Reisezugwagen teilen sich nach Ihrer Ausstattung und betrieblichen Merkmalen in mehrere Gruppen. Die deutschen Länderbahnen haben immer Abteilwagen und auch Durchgangswagen beschafft. Bis 1928 hatten die meisten Bahnverwaltungen vier Wagenklassen, die sich durch die Abteilgröße, die Sitzbreiten und die Ausführung der Sitze selbst unterschieden. Sonderwagen für Luxuszüge oder "Höchste und Allerhöchste Herrschaften" hatten weitere Ausstattungen und werden deshalb auch Salonwagen genannt. In diese Gruppe sind auch die Schlaf- und Speisewagen einzuordnen.
Die eisernen Untergestelle als ein seperates Bauteil mit Laufwerk, Bremse sowie Zug- und Stoßvorrichtungen, wurden durch die aufgesetzten hölzeren Wagenkästen komplettiert. Schon bald wurden Drehgestelle als Laufwerke bei allen Bauarten der längeren Reisezugwagen benutzt.

Als Teile von Triebwagenzügen werden sie als Beiwagen, Steuerwagen oder Mittelwagen bezeichnet und sind auch dort zu finden.

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Speisewagen

Bauarten bis 1920
Bauarten 1920-1945
Bauarten nach 1945
hier auch Auslandslieferungen in allen Epochen

Abteilwagen

1. Klasse
1./2. Klasse
1./2./3. Klasse
2. Klasse
2./3. Klasse
2./4. Klasse
2./3./4. Klasse
3. Klasse
3./4. Klasse

Durchgangswagen

Vierachsig
Dreiachsig
Zweiachsig
Nach Wagenklassen sortiert