Gattung P 6

Von der Aktien-Gesellschaft für Lokomotivbau "Hohenzollern" Düsseldorf erstmalig 1903 und noch mit Rauchkammer-Überhitzer geliefert.  Später mit Rauchröhren-Überhitzer auch von Schwartzkopff, Humboldt, Hanomag und Henschel gebaut. Wenige Exemplare von der Maschinen-Gesellschaft Karlsruhe und von den Linke-Hofmann-Werken Breslau in drei Exemplaren an die Königliche Militäriesenbahn in Berlin. Zahlreiche Loks wurden als Reparationsleistung nach dem ersten Weltkrieg abgegeben. Die Deutsche Reichsbahn übernahm die Loks als Baureihe 37 001 - 37 163.


Modellbauzeichnungen

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