Preußische Schnellzuglokomotiven

Preußische Schnellzuglokomotiven

Musterblatt III 2 - Gattung S 1
Musterblatt III 2 b - Gattung S 3
Musterblatt III 2 c - Gattung S 5.2
Musterblatt III 2 f - Gattung S 7
Musterblatt III 2 g - Gattung S 9
Musterblatt XIV 2 a - Gattung S 6
Musterblatt XIV 2 b - Gattung S 10
Musterblatt XIV 2 c - Gattung S 10.1
Musterblatt XIV 2 d - Musterblatt S 10.2


preuß. S 1

Diese Lokomotiven wurden 1906 in der Gattung  S 1 zusammengefasst. Hier wurden auch Vorgänger zum Musterblatt III-2 eingeordnet

preuß. S 3 (später 13.0 der DRG)

Ansichten und Detailzeichnungen verschiedener Baugruppen zu dieser preußischen Schnellzuglokomotive findest du hier

preuß. S 5.1

Für die Vierzylinder-Verbund-Schnellzuglokomotiven der Gattung S 5.1 existierten zwei Bauarten. Die Bauart Grafenstaden, auch von Henschel gebaut, und die Bauart Hannover der HANOMAG. Alle Loks wurden bis 1923 ausgemustert und erhielten keine Reichsbahnnummer  mehr.

preuß. S 5.2 (später 13.6-8 der DRG)

Ursprünglich als verstärkte S 3 bezeichnet und auf Musterblatt III 2 c gezeichnet, wurden die Loks von der VULCAN-Werft in Stettin konstruiert.

preuß. S 7

Für die Vierzylinder-Verbund-Schnellzuglokomotiven existierten zwei Varianten. Die Bauart Grafenstaden, auch von Henschel gebaut, und die Bauart Hannover von HANOMAG, auch von L.H.W. Breslau gebaut.

preuß. S 9 (später 14.0 der DRG)

Als Gegenentwurf zu den aufkommenden Heißdampf-Schnellzuglokomotiven konstruierte die HANOMAG diese Bauart. Sie wurden nach Musterblatt III 2 g beschafft. Hier ist auch die Sonderkonstruktion von Henschel - Bauart Wittfeld-Kuhn eingeordnet.

preuß. S 10 (später 17.0 der D.R.G.)

Mit vier gleichen Zylindern wurde diese Bauart in den Musterzeichnungen als Blatt XIV 2 b eingeordnet.

preuß. S 6 (später 13.10-12 der DRG)

Hier fehlen noch die Dokumente

preuß. S 10.1 (später 17.10 der DRG)

Bei Henschel in Kassel konstruiert und gebaut haben diese Schnellzuglokomotiven anfangs ein de Glehn-Triebwerk und eine Vierzylinder-Verbund-Ausführung. Die Bauart 1914, auch von L.H.W. Breslau gebaut, erhielt ein anderes Triebwerk mit parallel liegenden Zylindern.

preuß. S 10.2 (später 17.2 der DRG)

Die letzte preußische Konstruktion einer Schnellzuglok war die S 10.2. Hier kam ein Drillingstriebwerk zur Anwendung.