Bedeckte Güterwagen

Bedeckte Güterwagen

Güterwagen deren Ladefläche allseitig geschlossen ist. Die Wagenkästen passten sich in der Folge den zu befördernden Gütern in der Größe und den Einrichtungen an. Neben den zweiachsigen Güterwagen entstanden auch dreiachsige Wagen und solche mit Drehgestellen.


Normale bedeckte Güterwagen

Alle Bauarten von 1878 nach Blatt 8 der Normalien bis zu den Reichsbahnwagen. Baugruppenzeichnungen bei den Wagen verfügbar.

Wagen mit größerem Ladevolumen

Auch Hohlglaswagen genannt, sollte das vergrößerte Ladevolumen für leichte Transportgüter die Tragfähigkeit der Wagen auslasten.

Bedeckte Güterwagen - 3-achsige Bauarten

Für die Beförderung in Personenzügen beschaffte man bei den deutschen Länderbahnen dreiachsige Wagen. Der Grund war zum Beispiel der beschleunigte Transport leichtverderblicher Güter.

Klappdeckelwagen

Für nässeempfliche Schüttgüter war eine Beladung von oben sinnvoll, aber auch gleichzeitig ein öffnungsfähiges Dach. Nach den anfänglichen Tarifbestiimmungen von 10 Tonnen, genügte ein kurzer Wagenkasten.

Verschlagwagen

Preußische Bauarten
Länderbahn-Verbandsbauart
Reichsbahn-Austauschbauart