offene Güterwagen

Offene Güterwagen

Aus den ersten "normalen" zweiachsigen offenen Güterwagen mit halbhohen Bordwänden enstanden in der Folge auch Wagen mit vier und mehr Achsen, oder Einrichtungen, die die Beladung und den Transport der Ladegüter ermöglichten.


"Normale" offene Güterwagen

"Normale" offene Güterwagen

Grundform der offenen Güterwagen mit herausnehmbaren Bordwänden. Es gab Wagen mit und ohne mechanische Bremse. Die Bauweise änderte sich in den Laufwerken, den Bremserhäusern

Kokswagen

Kokswagen

Kokswagen haben als O-Wagen höhere Bordwände und einen verlängerten Wagenkasten. Die Tragfähigkeit wurde in mehreren Schritten erhöht.

Kohlenwagen

Kohlenwagen

Kohlenwagen erreichten gegenüber den anderen O-Wagen das zulässige Ladegewicht schon mit einem kürzeren Wagenkasten und Achsstand. Den Wagenkasten gab es mit eisernen oder hölzernen Bordwänden.

Rungenwagen

Niedrige Bordwänd, hölzerne Rungen und einen großen Achsstand kennzeichnen diese Bauart. Die Trgfähigkeit vergrößerte ein Sprengwerk.

Schienenwagen

Zweiachsige Schienenwagen haben nur stirnseitige Bordwände aber eiserne Rungen an beiden Längsseiten und keine Handbremse.

Langholzwagen

Langholzwagen mit einem Drehschemel zur Aufnahme von Stammholz. Zum Transport waren sie immer als Pärchen gekuppelt. Die kurzen Untergestelle und Achsstände wurden mehrfach verlängert.